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RAID und übergreifende Volumes

Verwenden Sie diesen Dialog, um ein defektes RAID- oder übergreifendes Volume zu rekonstruieren. Verwenden Sie ihn nicht, wenn das Volume nicht defekt ist, auch wenn es neu formatiert oder beschädigt worden ist. Für weitere Informationen lesen Sie bitte:

Was ist ein defektes RAID?

Wiederherstellung Software-RAIDs

Wiederherstellung von Hardware-RAIDs

Wiederherstellung von NAS-Geräten

RAID-Analyseservice

Volume-Typ

Wählen Sie einen Volume-Typ (RAID 0, RAID 5, RAIDZ1, übergreifendes Volume, ...).

Anzahl an Platten

Geben Sie die Anzahl der Platten im ursprünglichen RAID ein. Bei RAID 0 müssen alle ursprünglichen Platten verfügbar sein. Bei RAID 5 darf eine Platte fehlen, sie muss aber in diese Zahl eingerechnet werden.

Paritätsrotation

Warnung: Dieser Abschnitt stellt eine allgemeine Hilfestellung dar. Die von einem bestimmten Hersteller verwendete RAID-Paritätsrotation kann ohne Ankündigung geändert werden.

Rückwärts-symmetrisch

Der Paritätsblock wird von der letzten Festplatte auf die erste Festplatte verschoben. Die ersten Datenblöcke in einem Streifen folgen nach dem Paritätsblock. Wählen Sie diese Option, wenn ein softwarebasiertes RAID 5 ursprünglich auf einem Computer mit Windows® 2000 oder neuer erstellt wurde. Viele neue Hardware-RAID-Controller verwenden dieses Rotationsschema ebenfalls, um die Ein-/Ausgabeauslastung gleichmäßig auf alle Einzelplatten aufzuteilen.

Rückwärts-asymmetrisch

Der Paritätsblock wird von der letzten Festplatte auf die erste Festplatte verschoben. Die ersten Datenblöcke in einem Streifen werden auf der ersten Festplatte hinterlegt. Der Paritätsblock wird von der letzten Platte zur ersten Platte rotiert. Diese Rotation findet sich bei Dell MegaRAID-, HP-Controllern und vielen neuen Controllern. (Bitte lesen Sie die oben stehende Warnung.)

Die nächsten zwei Rotationen gelten nur für RAID 5.

Vorwärts-symmetrisch

Der Paritätsblock wird ähnlich wie beim rückwärts-symmetrischen Verfahren verschoben — aber diesmal von der ersten Festplatte auf die letzte Festplatte.

Vorwärts-asymmetrisch

Der Paritätsblock wird ähnlich wie beim rückwärts-asymmetrischen Verfahren verschoben — aber diesmal von der ersten Festplatte auf die letzte Festplatte. Diese Rotation wurde bei älteren RAID-Controllern beobachtet.

Die nächsten zwei Rotationen gelten nur für RAID 6.

Rückwärts-symmetrisch, Verschiebung: 2

Dieser Vorgang ähnelt dem rückwärts-symmetrischen Verfahren, aber diesmal werden die P- und Q-Paritätsblöcke bei jeder Rotation um zwei Spalten verschoben.

Rückwärts-asymmetrisch, Verschiebung: 2

Dieser Vorgang ähnelt dem rückwärts-asymmetrischen Verfahren, aber diesmal werden die P- und Q-Paritätsblöcke bei jeder Rotation um zwei Spalten verschoben.

Blockgröße

Auf RAID-Volumes werden die Daten in Streifen über alle Laufwerke verteilt geschrieben. Sie müssen die Größe eines Blocks in einem Streifen angeben. Software-RAIDs verwenden immer eine Blockgröße von 64 Kilobytes. Hardware-RAIDs verwenden in der Regel 64 Kilobytes als Vorgabewert, falls nicht eine abweichende Größe bei der ursprünglichen Erstellung des RAIDs gewählt wurde. Falls die Blockgröße nicht bekannt ist, können Sie unseren RAID-Analyseservice in Anspruch nehmen.

Paritätsverschiebung

Dieser Wert sollte für HP®-RAID-Controller 16 betragen und 1 für anderen. Bei 3Ware-Controllern ist eine Paritätsverschiebung von 8 möglich.



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